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Francesco Friedrich fährt in Altenberg dritten Saisonsieg im kleinen Schlitten ein

Auch bei den Männern, die am späten Nachmittag an den Start gingen, kannte der Wettergott keine Gnade und ließ es weiter teils heftig regnen. Mit den schwierigen Bedingungen am besten zurecht kam Francesco Friedrich (BSC Sachsen Oberbärenburg). Der Olympiasieger sicherte sich durch einen starken zweiten Lauf den Sieg auf seiner Heimbahn. Er verwies Justin Kripps/Cameron Stones aus Kanada, die nach dem ersten Lauf geführt hatten, und Oskars Kibermanis/Matiss Miknis aus Lettland auf die Ränge zwei und drei und baute dadurch seinen Vorsprung im Gesamtweltcup aus. Am Ende hatte Friedrich mit Anschieber Thorsten Margis (SV Halle) komfortable 0,37 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Nico Walther (BSC Sachsen Oberbärenburg) und Paul Krenz (Mitteldeutscher Sportclub) verpassten das Podest denkbar knapp – ihnen fehlten nur sechs Hundertstelsekunden auf Rang drei.

Johannes Lochner (BC Stuttgart Solitude) und sein Anschieber Christopher Weber (BSC Winterberg) verpassten den zweiten Lauf, nachdem sie im ersten Durchgang zwischen Kurve 12 und 13 gestürzt waren.

Nach dem Rennen galten Friedrichs Gedanken von Seriensieger Friedrich vor allem den Zuschauern, die dem Regen trotzen mussten: „Das ist schade für die Fans, dass das Wetter heute so bescheiden ist. Morgen hoffe ich auf weniger Niederschlag, das macht es auch für uns Fahrer einfacher.“ Mit dem Wettkampf zeigte er sich sehr zufrieden: „Beide Läufe waren richtig gut. Der Start war etwas langsamer, das hing aber auch mit den Bedingungen zusammen. Wir sind sehr zufrieden heute.“ Angesprochen auf das noch ausstehende Viererbob-Rennen sagte er: „Wenn es annähernd so läuft wie im Training, können wir entspannt in das Rennen gehen.“ (js/us/Fotos: Sandro Halank)


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